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eMobility - wir laden E-Autos mit der Sonne

Hier informieren wir Sie zur Möglichkeit der Einbindung von Elektroautos in PV-Systeme

zur Übersicht

Der Trend geht zur eMobility - Elektroautos sind das fehlende Puzzlestück für autarke PV-Anlagen

Immer mehr neu zugelassene Automobile in Deutschland haben einen elektrischen Antrieb. Doch wo betanken die Fahrer diese mit Strom? Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte wird bis 2030 um ein Vielfaches steigen. Viele Autofahrer zögern noch mit der Beschaffung eines Elektroautos, da sie meinen es gibt zu wenig Ladestationen. Das Verhältnis von Fahrzeugen zu Ladestationen ist im Jahr 2020 jedoch autofahrerfreundlich. Prognosen sagen voraus, dass bis zum Ende des Jahrzehnts doppelt so viele elektrische angetriebene Autos auf eine Ladesäule kommen wie heute. Und hier liegt die Chance für die Solarbranche! Es müssen zahlreiche Lademöglichkeiten installiert werden und diese sind am ökologischsten, wenn sie an ein PV-System gekoppelt sind. Die EU hat sich selbst das Ziel gesetzt, bis 2030 ein Verhältnis von zehn Elektroautos pro öffentlich zugänglicher Ladestation zu erreichen. Der Einbau von Lademöglichkeiten wird auch von Ländern und Kommunen gefördert. Doch es bietet sich natürlich nicht nur die Chance, gewerbliche genutzte PV-Anlagen zum Laden von E-Autos zu nutzen. Vor allem im privaten Bereich fungieren Ladesäulen oder Wallboxen als Garanten für Autarkie. Ein Elektroauto tut unserer Umwelt natürlich erst so richtig gut, wenn es mit erneuerbarer Energie geladen wird, im Idealfall natürlich mit dem Strom vom eigenen Dach.

Die Vorteile der Kombination einer PV-Anlage mit einer E-Auto-Ladestation

SektorenkopplungWärme, Mobilität und Strom im Verbund garantieren günstige, einfache und komfortable Energielösungen
AutarkieDurch die Einbindung einer E-Auto-Ladestation wird die Selbstständigkeit in Sachen Stromversorgung gesteigert. Es gibt nicht nur ein gutes Gefühl, den eigenen Strom zu verbrauchen, sondern es muss auch weniger oder sogar gar kein Strom mehr eingekauft werden.
GewerbeDie Attraktivität eines Gewerbes für Kunden und Mitarbeiter wird durch die Möglichkeit ihre Elektroautos zu laden gesteigert
FörderungenAktuell ist ein einfacher Einstieg in den Bereich möglich, da die Installation von Ladestationen gefördert wird

Integration von Ladestationen in PV-Systeme

Häufige Fragen rund um die Installation und Funktion von Ladesäulen und Wallboxen für Elektroautos


Für viele ist das Thema eMobility neu. Immer wieder kommen hierbei Fragen auf, die wir Ihnen gerne beantworten.

Zunächst können wir folgende Grundlagen klären, die viele Endkunden bei der Entscheidung zur Anschaffung eines E-Autos und der zugehörigen Ladestation beschäftigt:  

Warum nicht einfach an der SCHUKO-Steckdose laden?Das Laden an einer SCHUKO-Steckdose ist aus zwei Gründen nicht zu empfehlen: Der Ladevorgang dauert aufgrund der geringen Leistung mehrere Stunden. Die bei einem Ladevorgang übertragene Leistung ist im Verhältnis zu anderen Verbrauchern im Haus sehr hoch und eine SCHUKO Steckdose ist für eine solche langwierige Dauerbelastung nicht ausgelegt.
Welche Kabel werden benötigt?Laut dem Gesetzesentwurf seitens des EU-Parlaments, gilt seit April 2014 der Typ 2 als europäischer Standard seitens der Ladeinfrastruktur. Es gibt jedoch Adapter-Ladekabel, die eine mit Typ 2 Dose ausgestattete Ladestation mit einem Fahrzeug verbinden, welches mit einem Stecker des Typs 1 ausgestattet ist.
Wie ist die Ladedauer von Elektroautos?Die Ladedauer hängt von zwei Kriterien ab. Zum einen von der Ladeleistung der Ladestation und zum anderen von der Aufnahmeleistung des Elektrofahrzeuges. Dies hängt auch davon ab, ob einphasig oder dreiphasig geladen werden kann.
Eine in der Garage installierte KEBA Wallbox mit angeschlagenem Kabel.

In unserem Webshop können Sie Ladesäulen und Wallboxen folgender Hersteller bestellen

Zum breiten Leistungsportfolio von ABL gehören neben den Ladesäulen für den privaten, halböffentlichen und öffentlichen Anwendungsbereich unter anderem auch Lastmanagement und Abrechnungsservice.

Passt auf jeden Fall: Das österreichische Unternehmen entwickelt und produziert seit über 50 Jahren innovative Automatisierungslösungen für unterschiedlichste Branchen und deckt mit seinen Wallboxen sämtliche Anwendungsbereiche ab.

Vom kleinen Elektroladen zum internationalen Spezialisten - Begeisterung für Innovation, leistungsstarke und verlässliche Produkte sowie das Bekenntnis zur Qualität machen die 80-jährige Unternehmensgeschichte des deutschen Herstellers aus.

Einer der weltweit führenden Hersteller für Wechselrichter und Speicherlösungen: SMA punktet mit Innovationen, ausgereifter Technik und maximalem Kundensupport. Jetzt auch im Bereich E-Mobilität!

Das breite Portfolio von SolarEdge lässt keine Wünsche offen: Es vereint Speicherlösungen, Wechselrichter und Leistungsoptimierer mit ausgereifter Technik für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Jetzt auch mit integrierter Lademöglichkeit.

Welche Ladesäule ist eigentlich mit welchem Wechselrichter kompatibel?

Folgende Grafik zeigt Ihnen, wie sich die Kompatibilitäten unserer Ladesäulen- und Wallboxen-Hersteller zu den Wechselrichtern der Hersteller in unserem Angebot verhalten.

Die Steuerung der Stromverteilung innerhalb eines PV-Systems kann ganz einfach per Home-Energy-Management-System vorgenommen werden. In unserer intelligenten Energiemanagement-Lösung sonniQ können Sie ganz einfach steuern, wann selbst erzeugter Solarstrom in Ihr E-Auto und wann die Energie in einen Solarspeicher fließen soll.

Weitere Informationen zu diesem Energiemanagementsystem bekommen sie hier: sonniq.de

Weitere Fragen, die Endkunden und Installateure beschäftigt

Empfehlen können wir 3-phasige Ladestationen mit 11kW. Für den Heimgebrauch idealerweise mit angeschlagenem Kabel und da man sie per Smartphone oder Tablet steuern möchte, sollte die Wallbox oder Ladesäule auch über ein intelligentes Back-end verfügen.

Grundsätzlich gilt: Wer sein E-Auto schnell laden will, sollte sich eine Ladestation mit hoher Leistung installieren lassen.

Diese hängt natürlich vom Auto ab, das man an einer Ladestation laden möchte. Idealerweise installiert man direkt dreiphase Ladestationen, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Optional kann man das Kabel zur Ladestation auch so auslegen, dass es 22kW Wallboxen/Ladesäulen bedienen kann. In diesem Fall kann auch 1-phasig mehr kW übertragen werden. 

Zu beachten ist, dass eine 22kW Ladestation genehmigungspflichtig ist. 11kW muss man hingegen nur anmelden.

Die Installation einer 1-phasigen Wallbox oder Ladesäule mit 11kW bedeutet, dass 3,7kW übertragen werden können.

 

Sinnvoll ist es, direkt dicke Kabel zu der Ladesation zu legen, die genügend Platz für Strom und Internet-Leitungen hergeben.

Es gibt gesetzliche Vorgaben zur Nachrüstbarkeit von Ladestationen. Sie sollten updatefähig und somit zukunftsfähig sein. Dies liegt eher auf der Software-Seite, als auf der Hardware-Ebene. Ein Zähler für das Eichrecht sollte beispielsweise nachzurüsten sein. 

Jeder Anschlusspunkt muss durch eine eigene Fehlerstrom-Schutzeinrichtung von mindestens Typ A geschützt sein. Dabei darf der Bemessungsdifferenzstrom nicht größer sein als 30 mA. Dies ist durch die Verordnung VDE 0100-722:2016 geregelt. Außerdem müssen Ladestationen mit Steckdose oder einer Fahrzeugkupplung eine Schutzvorkehrung gegen Gleichfehlerströme besitzen.

Die Größe der Zuleitung ist abhängig von dem maximalen Ladestrom der Ladestation und von der Länge der Zuleitung. 

Empfehlen können wir Kabel mit 5x10mm Durchmesser.

Idealerweise verlegt man auch direkt ein LAN-Kabel, um Konnektivität zu garantieren.

In den Ladestationen ist eine interne Temperaturüberwachung integriert, welche die Ladestation vor Überhitzung schützt. Hierfür wird der Ladestrom automatisch auf ein sicheres Niveau begrenzt. Ein elektronischer Überstromschutz schützt zudem das Ladekabel vor einer Überlastung.

Im Fall eines Stromausfalls wird die Verriegelung des Steckers gelöst und der Stecker kann der Ladesteckdose entnommen werden.

Dies hat in der Regel nichts mit der Hardware zu tun. Die Wallbox oder Ladesäule sollte jedoch intelligent sein und die Möglichkeit zur Anbindung an einen Energy Manager bieten. Es gibt also verschiedene Software-Lösungen, die hier als Backend fungieren können. 

Warum ist BayWa r.e. der richtige Partner?

Die BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner auf Augenhöhe. Da wir ein etablierter Großhändler mit Lagerhaltung sind, können Sie bei uns auf zuverlässige Verfügbarkeiten vertrauen.

Unsere Mitarbeiter verkaufen die Produkte aus unserem Protfolio nicht nur, sie verstehen und benutzen sie auch. Ein Bild davon können Sie sich beispielsweise in unserer eCademy  machen. Das Thema Sektorenkopplung wird bei uns gelebt. In unserem Webshop, können Sie alle Komponenten für Solaranlagen finden.

Sie können in unserem Online-Planungstool Solar-Planit eine PV-Anlage direkt selbst planen. Und auch darüber hinaus bieten wir Ihnen professionelle, persönliche Beratung bei der Zusammenstellung von PV-Systemen an.

Als Anbieter von Komplettsystemen für das Zuhause Ihrer Kunden verkaufen wir natürlich nicht nur Speicher, sondern legen großen Wert darauf, in unserem Portfolio die passenden Geräte für ein ideales Zusammenspiel innerhalb eines PV-Systems zu haben.

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